Die geschichte hinter der
Gueschebar

Daniel glauser

Die Gurtenbar in der Mittelstation ist fast so legendär wie das Gurtenfestival selbst. Beim schweisstreibenden Aufstieg auf den Berner Hausberg bietet die Bar Raum für eine Verschnaufpause bei Musik und Drinks. Wasser und Bier sind gleichermassen gefragt. Nachts beim Abstieg gönnen sich die Festivalbesucher einen letzten Absacker, um den Konzerttag gemütlich ausklingen zu lassen.

Spontani Idee

Die Gurtenbar besteht seit 2001. Der Burgdorfer Dänu Glauser hatte die Idee, in der Mittelstation einen Stand einzurichten. Als eingefleischter Gurtenfan bin ich zehn Jahre lang während des Festivals rauf und runter gelaufen und habe mich immer gefragt, warum es auf der Strecke keine Bar gibt, erzählt der Gründer. 2001, zwei Wochen vor dem Festival, den Viertages- pass in der Tasche, entschied Glauser spontan, etwas auf die Beine zu stellen. In einem billigen Partyzelt und sehr improvisiert nahm alles seinen Anfang. Hilfe hatte Dänu Glauser damals von seinem Bruder Reto. Heute zählen rund zwanzig Personen zum Team der beiden Brüder. Für sie bedeutet das Gurtenfestival viel Arbeit. Ein Monat Ferien geht dafür drauf, so Dänu. Bereits in der Vorwoche beginnt der Aufbau. Drei Anhänger voller Material karrt die Crew in die Mittelstation. Getränke exklusive. Im Schnitt verkaufen wir 1’500 Liter Bier.

Bühni aus Plattform

In der Gurtenbar gibt es aber nicht einfach nur Getränke und Snacks. Über die vier Tage treten diverse Bands und DJ’s auf. Ursprünglich wollte ich Strassenkünstler hinaufholen, erklärt Glauser. Unterdessen hat sich das Niveau gesteigert. So gehören nebst Bands aus der Region auch National bekannte Grössen zum Programm.

– Daniel mit seinen 2 Söhnen –

“Nur wer mit der alten Tradition nicht bricht und zu Fuss den Gurten besteigt kommt in den Genuss von Dänu's Güsche Bar!”

- Daniel Glauser -

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